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Breitbandausbau in der Gemeinde Steinkirchen  steinkirchen.png

Es ist an der Zeit, den Glasfaserausbau in der Gemeinde Steinkirchen voranzutreiben und damit die Zukunft zu uns Nachhause zu holen. Ob am Arbeitsplatz, beim Unterricht und beim Arbeiten von zuhause, Surfen oder Streamen: Grundlage der digitalen Gesellschaft sind leistungsfähige Breitbandnetze, die allen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und wichtigen öffentlichen Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung stehen müssen. Die Gemeinde Steinkirchen möchte jetzt die Möglichkeit ergreifen, uns und auch die kommenden Generationen für die digitale Gesellschaft zu rüsten. Die Gemeinde Steinkirchen strebt die flächendeckende Versorgung aller Gebäude im Gemeindegebiet mit Glasfasertechnik an.

Dieses Glasfasernetz wird im Zuge des geförderten Wirtschaftlichkeitslückenmodell des Bundes sowie durch einen eigenwirtschaftlichen Ausbau durch den Netzbetreiber bisping & bisping GmbH errichtet und aktiv geschaltet.

Der Ausbauprozess wird in verschiedene Bauabschnitte unterteilt. Die interessierten Bürgerinnen und Bürger werden auf dieser Seite regelmäßig über den aktuellen Stand des Ausbauprozesses informiert.

Das Weiße Flecken Programm des Bundes:

Die Erschließung der Gemeinde Steinkirchen mit Glasfasertechnik erfolgt über das Weiße Flecken Programm des Bundes. Dabei werden nicht nur die sogenannten Weißen Flecken (unter 30 Mbit/s) mit Glasfaser erschlossen; es werden zusätzlich alle an der zu errichtenden Trassen angrenzenden Gebäude als sogenannter "Vortrieb" an das Netz angeschlossen. Dabei müssen zwei verschiedene Arten des Vortriebs unterschieden werden: Vortrieb, welcher Adressen unter 100 Mbit/s Aufgreifschwelle mit einem Hausanschluss erschließt und Vortrieb für diejenigen Adressen, deren Grundstück mit einem Leerrohr ausgestattet wird, wenn sie bereits über der Aufgreifschwelle von 100 Mbit/s liegen. Darüber hinaus werden 15% der Gesamtsumme der anzuschließenden Adressen als sogenanntes Upgrade ausgebaut – diese Adressen müssen sich nicht entlang der zu errichtenden Trassen befinden und dürfen bereits eine Aufgreifschwelle von mindestens 30 bis maximal 100 Mbit/s aufweisen.

Zur Finanzierung des Ausbaus wird das Breitbandförderprogramm ("Weiße Flecken") des Bundes genutzt, welches durch die Kofinanzierung des Landes Bayern unterstützt wird.

Die Kundinnen und Kunden in den Erschließungsgebieten sowie die auf der Zuführung dieser Erschließungsgebiete liegenden Kundinnen und Kunden werden von bisping & bisping GmbH angeschrieben.

Die eingegangenen Aufträge zur Errichtung eines Glasfaseranschlusses werden erfasst und in die Planung integriert. Kundinnen und Kunden, die einen Glasfaser-Hausanschluss beauftragt haben, werden zur Terminvereinbarung zur Hausbegehung kontaktiert. Im Rahmen der Hausbegehung wird die genaue Lage und Durchführung des Hausanschlusses besprochen und in einem Protokoll festgehalten.

Projektträger im Rahmen des Breitbandförderprogramms des Bundes war bis zum 31.12.2021 die atene KOM.

Hier gelangen Sie zur Website der atene KOM

https://atenekom.eu/kompetenzen/foerdermittelberatung/bundesfoerderung-gigabit-breitband/

Projektträger im Rahmen des Breitbandförderprogramms des Bundes ab dem 01.01.2022 ist die Price Waterhouse Cooper GmbH (PwC).

Hier gelangen Sie zur Website der PwC

https://gigabit-projekttraeger.de/

Zur Planung des Glasfasernetzes und der Baubegleitung wurde die Ledermann GmbH beauftragt.

Im Rahmen der Betreiberausschreibung konnte bisping & bisping GmbH als Betreiber des zu errichtenden Glasfasernetzes gewonnen werden.

Im Rahmen der nationalen Bauausschreibung konnte die THB als Tiefbauunternehmen zur Errichtung des Glasfasernetzes gewonnen werden.

Ausbauphasen

Aktuelles

Am 07.07.2022 fand der Spatenstich als Auftakt für den geförderten Breitbandausbau in den Gemeinen Steinkirchen und Hohenpolding statt. Hier gelangen Sie zum Artikel des Merkur, der am 10.07.2022 über den Spatenstich berichtet hat.

Mit dem Spatenstich beginnt sodenn die erste Ausbauphase im Gemeindegebiet Hohenpolding.